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	<title>Die-neuesten-Digitalkameras.de</title>
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	<description>Hier werden die neuesten Kamera-Modelle aller Hersteller vorgestellt.</description>
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		<title>Fujifilm FinePix T400 Test</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Fujifilm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fujifilm FinePix T400 ist eine digitale Kompaktkamera für den Einsteiger und Amateurfotografen, der ein preiswertes Modell mit einer guten Ausstattung sucht. Die Kamera bietet ein 10faches optisches Zoomobjektiv mit einer mechanischen Bildstabilisierung. Der Autofokus arbeitet mit Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung und warnt den Fotografen so bereits vor der Auslösung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fujifilm FinePix T400 ist eine digitale Kompaktkamera für den Einsteiger und Amateurfotografen, der ein preiswertes Modell mit einer guten Ausstattung sucht. Die Kamera bietet ein 10faches optisches Zoomobjektiv mit einer mechanischen Bildstabilisierung. Der Autofokus arbeitet mit Gesichts-, Lächel- und Blinzelerkennung und warnt den Fotografen so bereits vor der Auslösung vor misslungenen Fotos. Die Gesichtserkennung kann sich die Namen von bis zu acht Personen merken. Kreative Fotografen freuen sich über den Panoramamodus, welcher das Bild selbstständig zusammensetzt, und über die Möglichkeit, hochauflösende Videos mit einer Qualität von 720p aufzunehmen.</p>
<p>Die Fokussierung erfolgt mit der Kamera im vollautomatischen Modus, das Motiv wird selbstständig erkannt, die Fujifilm FinePix T400 stellt alle Parameter automatisch darauf ein.</p>

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<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Bildqualität ist abhängig von der Größe, der Qualität und der Auflösung des Sensors, aber auch vom Umgebungslicht und vom Bildprozessor. Die Lichtstärke und die Qualität des Objektivs spielen ebenfalls eine große Rolle. Die T400 hat eine Auflösung von 16 Megapixeln, der CCD-Bildsensor ist ½,3 Zoll groß und besitzt keine rückwärtige Belichtung. Die Lichtstärke ist mit F3.4-5.6 eher durchschnittlich. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen verschwinden die Details auf den Fotos, es kommt zu Bildrauschen. Ist das Licht hingegen ausreichend, können mit der T400 schöne Bilder mit kräftigen Farben aufgenommen werden. Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, dass mit niedrigen ISO-Werten fotografiert wird. Aufgrund des kleinen Sensors würden hohe Werte über ISO400 das Bildrauschen nur verstärken.<strong></p>
<p>Pro: </strong>hohe Auflösung, gute Bildqualität bei ausreichendem Licht<strong><br />
Contra: </strong>Bildrauschen bei ungünstigen Lichtverhältnissen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Kamera hat ein 10faches optisches Zoomobjektiv, welches einen Brennweitenbereich, gerechnet auf das Kleinbildformat, von 28 bis 280mm hat. Der Fotograf hat sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich viel Spielraum und kann eine breite Motivpalette abdecken.</p>
<p>In der Fujifilm FinePix arbeitet eine vollautomatische Motiverkennung, diese wählt aus verschiedenen Aufnahmeprogrammen das aus, welches am besten zu den Parametern passt. Der integrierte Blitz wird automatisch hinzugeschaltet, wenn es notwendig sein sollte.</p>
<p>Der Autofokus reagiert schnell und stellt zuverlässig scharf. Die Bilder können über den 3 Zoll großen Monitor betrachtet werden, dieser hat mit 230.000 Pixeln eine recht geringe Auflösung.</p>
<p>Der Fotograf kann mit der T400 nicht nur fotografieren, sondern auch filmen. Die Auflösung beträgt 720p, dies entspricht HD-Ready. Die Filme können direkt von der Kamera aus auf einem kompatiblen Bildschirm angezeigt werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>großer Zoombereich, automatische Motiverkennung, Filmmodus<strong><br />
Contra: </strong>gering aufgelöstes Display, kein Full-HD</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Fujifilm Finepix T400 ist leicht zu erlernen. Nach dem Einschalten wird auf das Motiv fokussiert. Ist die Scharfstellung beendet, wird dies im Monitor angezeigt. Nach einem Druck auf dem Auslöser wird das Bild auf der SD-Speicherkarte abgelegt.</p>
<p>Die Navigation durch das Menü erfolgt über ein Steuerrad, welches sich recht neben dem Display befindet. Es gibt eine Direktwahltaste für die Aktivierung des Filmmodus. Die Zoomwippe wurde ebenfalls auf der Rückseite des Bodys platziert, was mitunter ungünstig zu handhaben ist.<strong></p>
<p>Pro: </strong>einfache Bedienung, Direktwahltaste für den Videomodus<strong><br />
Contra: </strong>ungünstig platzierte Zoomwippe</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Im Serienbildmodus nimmt die Kamera 1,1 Bilder in der Sekunde auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse der Fujifilm FinePix T400 besteht aus Kunststoff, es ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich. Es ist leicht, kompakt und liegt gut in der Hand. Leider ist der Body sehr anfällig gegen Einwirkungen von außen, sodass er in einer Kameratasche transportiert werden sollte.</p>
<p><strong>Pro: </strong>kleines und leichtes Gehäuse in zwei verschiedenen Farben<strong><br />
Contra: </strong>sehr anfällig gegen Kratzer und Stöße</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Panasonic Lumix DMC-SZ7 Test</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Panasonic Lumix DMC-SZ7 gehört zu einer neuen stylischen und gut ausgestatteten Kamerareihe des Herstellers, welche sich an den anspruchsvollen Amateurfotografen richtet, der eine kleine und schicke Kompaktkamera mit vielen verschiedenen Funktionen sucht. SZ steht als Abkürzung für Stylishzoom, und so verfügt die SZ7 über ein 10faches optisches Zoomobjektiv, welches ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Panasonic Lumix DMC-SZ7 gehört zu einer neuen stylischen und gut ausgestatteten Kamerareihe des Herstellers, welche sich an den anspruchsvollen Amateurfotografen richtet, der eine kleine und schicke Kompaktkamera mit vielen verschiedenen Funktionen sucht. SZ steht als Abkürzung für Stylishzoom, und so verfügt die SZ7 über ein 10faches optisches Zoomobjektiv, welches einen großen Brennweitenbereich abdeckt. Trotzdem ist die Kamera sehr schlank konstruiert, der Tubus verschwindet im eingefahrenen Zustand dennoch vollständig im Gehäuse.</p>
<p>Eine intelligente Automatik macht das Fotografieren auch für den Anfänger sehr einfach und viele kreative Optionen erhöhen den Spaß an den aufgenommenen Fotos. Auch Filme können mit der DMC-SZ7 aufgenommen werden: Als Format kommt AVCHD zum Einsatz, die Auflösung entspricht Full-HD Qualität.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/10/panasonic-lumix-dmc-sz7-test/panasonic_sz7_1/' title='panasonic_sz7_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_sz7_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_sz7_1" title="panasonic_sz7_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/10/panasonic-lumix-dmc-sz7-test/panasonic_sz7_2/' title='panasonic_sz7_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_sz7_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_sz7_2" title="panasonic_sz7_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/10/panasonic-lumix-dmc-sz7-test/panasonic_sz7_3/' title='panasonic_sz7_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_sz7_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_sz7_3" title="panasonic_sz7_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/10/panasonic-lumix-dmc-sz7-test/panasonic_sz7_4/' title='panasonic_sz7_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_sz7_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_sz7_4" title="panasonic_sz7_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
In der Kamera ist ein ½,3 Zoll großer Sensor mit einer Auflösung von 14,1 Megapixeln verbaut. Der Sensor hat keine rückwärtige Belichtung, und auch das Objektiv ist mit f3.1 nicht übermäßig lichtstark. Reicht das Licht nicht aus oder werden hohe ISO-Werte eingesetzt, muss mit Bildrauschen gerechnet werden.</p>
<p>Vorteilhaft ist der HDR-Modus, der drei Bilder in Folge mit unterschiedlichen Belichtungen aufnimmt. So können hohe Kontraste und fehlendes Licht ausgeglichen werden. Bei ausreichendem Licht entstehen scharfe Bilder mit natürlichen Farben und vielen Details.</p>
<p><strong>Pro: </strong>hohe Auflösung, HDR-Modus<strong><br />
Contra: </strong>kleiner Sensor ohne rückwärtige Belichtung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Ausstattung der Panasonic SZ7 richtet sich an den Einsteiger und Amateurfotografen, der ohne viel Aufwand gute Bilder aufnehmen möchte. In der Kamera arbeitet eine intelligente Automatik, die das Motiv selbstständig erkennt und alle Einstellungen auf die Aufnahmesituation abstimmt.</p>
<p>Das optische Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich, gerechnet auf das Kleinbildformat, von 25 bis 250mm ab. Der Fotograf kann vom Weitwinkel bis zum Tele viele verschiedene Motive abdecken. Zur wirksamen Vorbeugung von Verwacklungen ist ein optischer Bildstabilisator in der Kamera integriert.</p>
<p>Das Display hat eine Größe von 3 Zoll und eine Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Es verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung, die sich automatisch dem Umgebungslicht anpasst.</p>
<p>Kreative Fotografen können sich über verschiedene kreative Modi freuen. So gibt es einen Schwenkpanorama-Modus, einen 3D-Modus und die Möglichkeit, die aufgenommenen Bilder mit einem Miniatureffekt zu versehen.</p>
<p>Videos kann die Panasonic SZ7 mit einer Auflösung von 1920&#215;1080 Pixeln aufzeichnen. Filme und Bilder werden auf SD-Karten abgespeichert. Der Akku kann über USB geladen werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>10facher optischer Zoom, intelligente Automatik, kreative Modi, Full-HD Videomodus<strong><br />
Contra: </strong>keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Panasonic SZ7 ist selbsterklärend und auch für den Anfänger leicht zu erlernen. Auf der Oberseite der Kamera befinden sich der Einschaltknopf, der Auslöser mit integrierter Zoomwippe und die Direktwahltaste für den Start des Filmmodus.</p>
<p>Die Bedienung des Menüs erfolgt mit einem Steuerkreuz, welches sich auf der Rückseite des Bodys neben dem Display befindet. Mittels Schieberegler kann der Bildschirm in den Betrachtungsmodus versetzt werden. Weitere Direktwahltasten bieten einen einfachen Zugriff auf wichtige Menüfunktionen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>einfache Bedienung, Direktwahltasten für wichtige Funktionen, Steuerkreuz für die Menübedienung<strong><br />
Contra: </strong>für große Hände ist die Kamera etwas klein</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Im Serienbildmodus nimmt die Kamera bis zu zehn Bildern in der Sekunde auf. Im schnellsten Modus ist die Reihenaufnahme ist auf 4 Bilder begrenzt. In Kombination mit dem flotten Autofokus, der nur 0,1 Sekunden Reaktionszeit hat, gelingen scharfe Aufnahmen von Motiven, die sich schnell bewegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse der Panasonic DMC-SZ7 ist trotz des langen Tubus sehr flach: Die Kamera misst gerade einmal 20,6mm in der Tiefe. Zudem ist der Body klein und handlich, er sieht stylisch aus und die Kamera verschwindet problemlos in der Hosentasche oder Handtasche.</p>
<p>Der Body fühlt sich hochwertig an, die Kamera ist sehr gut verarbeitet. Es stehen drei verschiedene Farben zur Auswahl. Zum Schutz vor Kratzern sollte sie mit einer Tasche geschützt werden, denn die Oberfläche ist nicht sehr robust.</p>
<p><strong>Pro: </strong>stylisches Design, hochwertige Verarbeitung, sehr flacher Body<strong><br />
Contra: </strong>sehr empfindliche Oberfläche</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Samsung WB850F Test</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Samsung WB850F ist eine hochwertige digitale Kompaktkamera, die dem Einsteiger und Amateurfotografen eine sehr gute Ausstattung bietet. Ein 21faches optisches Zoomobjektiv sorgt für eine breite Motivabdeckung im Alltag und auf Reisen. Der Weitwinkelbereich beginnt bereits bei 23mm, was sich besonders bei der Aufnahme weiter Landschaften oder breiter Gebäude in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Samsung WB850F ist eine hochwertige digitale Kompaktkamera, die dem Einsteiger und Amateurfotografen eine sehr gute Ausstattung bietet. Ein 21faches optisches Zoomobjektiv sorgt für eine breite Motivabdeckung im Alltag und auf Reisen. Der Weitwinkelbereich beginnt bereits bei 23mm, was sich besonders bei der Aufnahme weiter Landschaften oder breiter Gebäude in Innenstädten positiv bemerkbar macht.</p>
<p>Alle Aufnahmen können sofort geteilt werden, denn die Samsung WB850F hat eine integrierte WLAN-Schnittstelle. Dank des eingebauten GPS-Moduls wird der Aufnahmeort des Fotos bei der Aufnahme aufgezeichnet. So kann der Fotograf die Reiseroute zu Hause jederzeit nachverfolgen. Eine hohe Sensorauflösung und die Möglichkeit, Videos in Full-HD Qualität aufzunehmen, sind weitere wichtige Ausstattungsmerkmale.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/09/samsung-wb850f-test/samsung_wb850f_1/' title='samsung_wb850f_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/samsung_wb850f_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="samsung_wb850f_1" title="samsung_wb850f_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/09/samsung-wb850f-test/samsung_wb850f_2/' title='samsung_wb850f_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/samsung_wb850f_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="samsung_wb850f_2" title="samsung_wb850f_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/09/samsung-wb850f-test/samsung_wb850f_3/' title='samsung_wb850f_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/samsung_wb850f_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="samsung_wb850f_3" title="samsung_wb850f_3" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Kamera besitzt einen rückwärtig belichteten CMOS-Sensor mit einer  Auflösung von 16,2 Megapixeln. Da der Sensor nur ½,3 Zoll groß ist, liegen die einzelnen Pixel eng beieinander. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen kann Bildrauschen entstehen. Dank der rückwärtigen Belichtung kann mehr Licht aus jedem einzelnen Pixel herausgeholt werden, was sich positiv auf die Verminderung des Bildrauschens auswirkt.</p>
<p>Bei ausreichendem Licht können mit der Kamera scharfe Bilder mit natürlichen Farben aufgenommen werden. Zu beachten ist, dass die ISO-Werte beim Fotografieren nicht über 400 liegen sollten, dies kann das Bildrauschen begünstigen.<strong></strong></p>
<p>Pro: hohe Auflösung, rückwärtig belichteter Sensor<strong><br />
Contra: </strong>kleine Sensorgröße, Bildrauschen bei wenig Licht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
In der WB850F von Samsung ist ein hochwertiges Schneider-Kreuznach Objektiv mit einem 21fachen optischen Zoombereich verbaut. Dieses deckt einen kleinbildäquivalenten Bereich von 23 bis 483mm ab. Der Fotograf hat sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich eine hohe Motivvielfalt durch zahlreiche verschiedene Brennweiten. Um auch bei langen Brennweiten einer Verwacklung vorzubeugen, ist die Kamera mit einer dualen Bildstabilisierung ausgestattet. Kombiniert wird ein optischer mit einem digitalen Bildstabilisator.</p>
<p>Die Samsung WB850F verfügt über eine WLAN-Schnittstelle, mit der die Fotos direkt ins Internet übertragen werden können. Dies ermöglicht ein einfaches Teilen der Fotos unmittelbar nach der Aufnahme.</p>
<p>Neben einer vollautomatischen Motiverkennung bietet die Kamera auch die manuelle Definition der Parameter an. Es stehen eine Programm-, Zeit- und Blendenautomatik sowie ein vollständiger manueller Modus zur Verfügung.</p>
<p>Auf Reisen informiert das GPS mit Landmark-Funktion ständig über wichtige Sehenswürdigkeiten. Die Koordinaten einer jeden Aufnahme werden in die EXIF-Datei geschrieben, sodass der Fotograf auf einer Karte sehen kann, wo die Bilder aufgenommen wurden.</p>
<p>Die Kamera hat ein 3 Zoll großes AMOLED-Display für eine brillante Darstellung der Fotos und Videos. Da es keinen optischen Sucher gibt, dient das Display auch der Wahl des Bildausschnitts.</p>
<p>Videos nimmt die Samsung WB850F mit 1920&#215;1080 Pixeln auf, dies entspricht Full-HD Qualität.</p>
<p>Die Speicherung der Bilder erfolgt auf SDHC-Karten.</p>
<p><strong>Pro: </strong>großer Zoombereich, WLAN, GPS mit Landmark-Funktion<strong><br />
Contra: </strong>kein optischer Sucher</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Samsung WB850F ist leicht zu erlernen, sie orientiert sich an der einer klassischen Kompaktkamera. Auf der Rückseite des Bodys befindet sich ein Steuerkreuz für die Navigation durch das Menü. Für wichtige Funktionen wie den Filmmodus sind Direktwahltasten für einen schnellen Start vorhanden.</p>
<p>An der Oberseite des Bodys befindet sich ein praktisches Programmwahlrad, mit dem der Fotograf zwischen den manuellen und den automatischen Programmen wählen kann. Das Menü ist übersichtlich gestaltet, die Bedienung der Kamera ist auch für den Anfänger leicht zu erlernen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>einfache Bedienung, Steuerkreuz, Direktwahltasten, Programmwahlrad<strong><br />
Contra: &#8212;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Samsung WB850F hat drei Serienbildmodi zur Auswahl. Der Fotograf kann mit 10,5 oder 3 Bildern pro Sekunde fotografieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Trotz des großen Zoomobjektivs ist die Kamera schlank und handlich. Darüber hinaus hat sie kein hohes Gewicht und eignet sich nicht nur sehr gut als Reisekamera, sondern auch, um sie im Alltag immer dabei zu haben.</p>
<p>Der Body ist in klassischem Schwarz gehalten, das Gehäuse besteht aus robustem Kunststoff. Gegenüber kleineren Kratzern und Stößen ist die Kamera relativ unempfindlich. Einzig das eigenwillige Design des Griffs ist etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p><strong>Pro: </strong>schlankes Design, klein und leicht, robustes Gehäuse<strong><br />
Contra: </strong>etwas eigenwilliges Design</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Panasonic Lumix DMC-FX80 Test</title>
		<link>http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/02/panasonic-lumix-dmc-fx80-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Panasonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Panasonic Lumix DMC-FX80 ist eine kleine und stylische Kompaktkamera mit einem lichtstarken optischen Zoomobjektiv und einer vollautomatischen Motiverkennung. Das berührungsempfindliche Display erlaubt sowohl die Fokussierung auf das Motiv als auch die Auslösung mit nur einem Fingertipp. Videos können in hochauflösender Full-HD Qualität im platzsparenden AVCHD-Format aufgenommen werden. Ein optischer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Panasonic Lumix DMC-FX80 ist eine kleine und stylische Kompaktkamera mit einem lichtstarken optischen Zoomobjektiv und einer vollautomatischen Motiverkennung. Das berührungsempfindliche Display erlaubt sowohl die Fokussierung auf das Motiv als auch die Auslösung mit nur einem Fingertipp. Videos können in hochauflösender Full-HD Qualität im platzsparenden AVCHD-Format aufgenommen werden.</p>
<p>Ein optischer Bildstabilisator steht nicht nur bei der Aufnahme von Fotos, sondern auch beim Filmen zur Verfügung. Allen Bildern können verschiedene Effekte hinzugefügt werden, was kreative Fotografen besonders freuen wird.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/02/panasonic-lumix-dmc-fx80-test/panasonic_dmc_fx80_1/' title='panasonic_dmc_fx80_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_dmc_fx80_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_dmc_fx80_1" title="panasonic_dmc_fx80_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/02/panasonic-lumix-dmc-fx80-test/panasonic_dmc_fx80_2/' title='panasonic_dmc_fx80_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_dmc_fx80_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_dmc_fx80_2" title="panasonic_dmc_fx80_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/02/panasonic-lumix-dmc-fx80-test/panasonic_dmc_fx80_3/' title='panasonic_dmc_fx80_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_dmc_fx80_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_dmc_fx80_3" title="panasonic_dmc_fx80_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/05/02/panasonic-lumix-dmc-fx80-test/panasonic_dmc_fx80_4/' title='panasonic_dmc_fx80_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/05/panasonic_dmc_fx80_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="panasonic_dmc_fx80_4" title="panasonic_dmc_fx80_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
In der Kamera ist ein Sensor vom Typ CCD mit einer Größe von ½,33 Zoll und einer Auflösung von 12 Millionen Pixeln verbaut. Der Sensor hat keine rückwärtige Belichtung, jedoch verfügt die Kamera mit f2.5 im Weitwinkel von 24mm über ein lichtstarkes Objektiv. So gelingen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen rauscharme Bilder. Im Modus „Intelligente Nachtaufnahme“ können die Einstellungen auf das fehlende Licht optimiert werden. Zu beachten sind allerdings die ISO-Werte: Bei Aufnahmen mit einem Wert von mehr als ISO400 verschwinden Details, das Bildrauschen steigt merklich an.</p>
<p>Bei ausreichendem Licht nimmt die Kamera sehr schöne homogene Fotos mit lebendigen Farben auf. Einen HDR-Modus zur Bewältigung hoher Kontraste gibt es nicht.<strong></strong></p>
<p>Pro: hohe Auflösung, lichtstarkes Objektiv, intelligenter Nachtmodus<strong><br />
Contra: </strong>sehr kleiner Sensor, keine rückwärtige Belichtung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
In ihrer Ausstattung richtet sich die Lumix FX80 an den Amateurfotografen, der ohne viel Aufwand gute Fotos aufnehmen möchte. Die Kamera arbeitet mit einem intelligenten Modus, der das Motiv automatisch erkennt und alle Parameter darauf abstimmt. Das Objektiv hat im Weitwinkel eine hohe Anfangslichtstärke von f2.5. Darüber hinaus hat es einen 5fachen optischen Zoom und deckt einen Brennweitenbereich von 24 bis 120mm, gerechnet auf das Kleinbildformat, ab. Dies ist für die meisten alltäglichen Motive zu Hause und auf Reisen ausreichend.</p>
<p>Kreative Fotografen können mit der Kamera Schwenkpanoramen bis zu 360 Grad aufnehmen, auch Bilder im Miniaturmodus und HDR-Aufnahmen zur Bewältigung hoher Bildkontraste sind möglich.</p>
<p>Der Filmmodus arbeitet mit optischem Zoom und Autofokus, die Aufnahmen werden in Full-HD Qualität mit 1920&#215;1080 Pixeln im Format AVCHD abgespeichert.</p>
<p>Kameras mit ähnlicher Ausstattung finden Sie <a href="http://www.testbericht.de/kamera/ " target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Pro: </strong>optisches Zoomobjektiv, intelligente Automatik, kreative Funktionen, Full-HD Filmmodus<strong><br />
Contra: </strong>keine manuellen Einstellungen der Parameter möglich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Kamera erfolgt fast ausschließlich über das berührungsempfindliche Display. Auf der Oberseite des Bodys befinden sich der Auslöser und die Einschalttaste. Die Kamera löst alternativ auch nach einer Berührung des Displays aus.</p>
<p>Es gibt zwei Direktwahltasten für den Start des Filmmodus und das Umschalten des Displays in den Betrachtungsmodus. Die Steuerung des Menüs erfolgt ausschließlich per Fingertipp, das bei vielen Kompaktkameras obligatorische Steuerkreuz zur Menünavigation fehlt der Kamera.</p>
<p><strong>Pro: </strong>einfache Bedienung, Direktwahltaste für den Start des Filmmodus<strong><br />
Contra: </strong>alle Einstellungen per Touchscreen vornehmen ist mitunter gewöhnungsbedürftig</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Panasonic Lumix DSC-FX80 hat einen Serienbildmodus, der bis zu 3,7 Bilder in der Sekunde aufnehmen kann. So stellen auch solche Motive kein Problem dar, die sich schnell bewegen, und die Kamera ist für viele Aufnahmesituationen bestens gerüstet. Die Anzahl der Aufnahmen ist nur durch die Kapazität der Speicherkarte begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse der Kamera ist sehr klein und leicht, sie hat ein stylisches schlankes Design und ist ausschließlich in der Farbe Schwarz erhältlich. Der Body ist recht empfindlich gegenüber Einwirkungen von außen, die Lumix sollte deshalb mit einer speziellen Tasche geschützt werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>sehr kleine und leichte Kamera in einem schicken Design<strong><br />
Contra: </strong>der Body ist recht empfindlich gegenüber Kratzern und Stößen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nikon Coolpix S30 Test</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nikon Coolpix S30 ist eine kleine preiswerte digitale Kompaktkamera mit einer sehr individuellen, aber einfachen Ausstattung. Sie ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 3 Metern und kann aus einer Höhe von 0,8 Metern fallengelassen werden. Trotzdem erfüllt sie nicht den Anspruch an eine typische Outdoor-Kamera, sondern Nikon bewirbt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nikon Coolpix S30 ist eine kleine preiswerte digitale Kompaktkamera mit einer sehr individuellen, aber einfachen Ausstattung. Sie ist wasserdicht bis zu einer Tiefe von 3 Metern und kann aus einer Höhe von 0,8 Metern fallengelassen werden. Trotzdem erfüllt sie nicht den Anspruch an eine typische Outdoor-Kamera, sondern Nikon bewirbt das Modell als robuste Familienkamera, mit denen dank der einfachen Bedienung auch kleine Hände gut zurechtkommen.</p>
<p>Es gibt einen dreifachen optischen Zoom, eine hohe Auflösung auf kleinem Bildsensor und eine digitale Bildstabilisierung. Filme können mit 720p Auflösung aufgenommen werden.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s30-test/nikon_coolpix_s30_1/' title='nikon_coolpix_s30_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s30_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s30_1" title="nikon_coolpix_s30_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s30-test/nikon_coolpix_s30_2/' title='nikon_coolpix_s30_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s30_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s30_2" title="nikon_coolpix_s30_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s30-test/nikon_coolpix_s30_3/' title='nikon_coolpix_s30_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s30_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s30_3" title="nikon_coolpix_s30_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s30-test/nikon_coolpix_s30_4/' title='nikon_coolpix_s30_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s30_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s30_4" title="nikon_coolpix_s30_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Nikon P30 ist eine Schönwetterkamera. Bei ausreichend gutem Licht, am Strand oder in den Bergen gelingen richtig gute Fotos. In Innenräumen sollte die Kamera dagegen keinen Einsatz finden. Der Sensor ist mit mir 1/3 Zoll sehr klein, trotzdem entschied sich der Hersteller für eine Auflösung von gewaltigen 10 Millionen Pixeln auf dieser kleinen Fläche. Die Folge ist starkes Bildrauschen, sobald das Licht nicht ausreichend ist.</p>
<p><strong>Pro: </strong>gute Bildqualität bei hellem Licht<strong><br />
Contra: </strong>starken Bildrauschen in Innenräumen und bei abfallendem Licht</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Ausstattung der Kamera richtet sich an Spaßfotografen und Kinder, die sich eine eigene Kamera wünschen. Die Kamera kann herunterfallen und mit ins Wasser genommen werden und sie ist staubdicht, sodass ihr Sonne, Sand und Meer nichts anhaben können. Das 3fache optische Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von etwa 29 bis 90mm ab, dies ist für grundlegende Motive ausreichend. Es gibt eine digitale Bildstabilisierung. Das Motiv wird nach halbem Druck auf den Auslöser selbstständig erkannt, fotografische Kenntnisse sind nicht notwendig. Videos können auf Tastendruck in zwei verschiedenen Auflösungen aufgenommen werden: VGA und HDReady.</p>
<p>Der Monitor hat eine Größe von 2,7 Zoll und eine Auflösung von 230.000 Pixeln. Kreative Fotografen können den Fotos lustige Effekte hinzufügen, etwa den eines Fisheye-Objektivs. Auch ein Blitzlicht ist in der Kamera integriert.</p>
<p>Die Nikon P30 speichert auf SD-Karten. Um Batteriestrom zu sparen, schaltet sich die Kamera bei Nichtnutzung nach drei Minuten ab. Für den Betrieb werden Batterien oder Akkus vom Typ AAA benötigt.</p>
<p><strong>Pro: </strong>wasserdicht, staubdicht, optischer Zoom, Vollautomatik, kreative Bildeffekte<strong><br />
Contra: </strong>geringer Zoombereich, kein optischer Bildstabilisator</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Kamera erfordert keine Einarbeitungszeit und sie ist sehr innovativ. Das Menü hat große und bunte Symbole, sodass sich auch Kinder oder ältere Menschen schnell zurechtfinden. Die Tasten auf der Rückseite sind groß und haben einen angenehmen Druckpunkt. Ein Steuerkreuz für die Bedienung des Menüs gibt es nicht. Die kleine Nikon liegt gut in der Hand und lässt sich von kleinen und großen Händen problemlos bedienen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>sehr einfache Bedienung, Kamera liegt gut in der Hand, übersichtliches Menü<strong><br />
Contra: </strong>&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Im Serienbildmodus nimmt die Kamera 1,5 Bilder pro Sekunde auf, die Anzahl der in Reihe aufgenommenen Fotos ist auf vier begrenzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse ist robust und widerstandfähig. Die Kamera kann fallengelassen oder am Strand im Sand liegengelassen werden und ist auch unter Wasser einsatzbereit. Der Body ist lackiert, es stehen vier verschiedene Farben zur Auswahl, unter ihnen Hellblau und Pink. Die Kamera ist kompakt, mit knapp 4 Zentimetern Tiefe jedoch recht dick. Die Kanten des Bodys sind abgerundet, die Kamera liegt sehr gut in der Hand. Leider ist das Objektiv nicht durch eine Abdeckung geschützt.</p>
<p><strong>Pro: </strong>lackiertes Gehäuse in vier verschiedenen Farben, leicht und handlich<strong><br />
Contra: </strong>ungeschütztes Objektiv</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Nikon Coolpix S2600 Test</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nikon Coolpix S2600 ist eine kleine und kompakte Digitalkamera für den Einsteiger und Amateurfotografen, der eine einfach zu bedienendes Gerät mit einer grundlegenden Ausstattung sucht. Eine präzise arbeitende Vollautomatik ermöglicht exakt belichtete Bilder in hoher Schärfe durch einen doppelten Druck auf den Auslöser. Aus 18 Motiven wird das richtige ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nikon Coolpix S2600 ist eine kleine und kompakte Digitalkamera für den Einsteiger und Amateurfotografen, der eine einfach zu bedienendes Gerät mit einer grundlegenden Ausstattung sucht. Eine präzise arbeitende Vollautomatik ermöglicht exakt belichtete Bilder in hoher Schärfe durch einen doppelten Druck auf den Auslöser. Aus 18 Motiven wird das richtige erkannt, die Kamera nimmt die entsprechenden Einstellungen selbstständig vor. Der Autofokus arbeitet mit Motivverfolgung, dies ist für sich schnell bewegende Bilder sehr vorteilhaft. Für kreative Fotografen bietet die Nikon verschiedene Bildbearbeitungsmöglichkeiten direkt in der Kamera. Auch Filme können aufgenommen werden, diese haben eine hochauflösende Qualität in 720p.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s2600-test/nikon_coolpix_s2600_1/' title='nikon_coolpix_s2600_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s2600_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s2600_1" title="nikon_coolpix_s2600_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s2600-test/nikon_coolpix_s2600_2/' title='nikon_coolpix_s2600_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s2600_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s2600_2" title="nikon_coolpix_s2600_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s2600-test/nikon_coolpix_s2600_3/' title='nikon_coolpix_s2600_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s2600_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s2600_3" title="nikon_coolpix_s2600_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/28/nikon-coolpix-s2600-test/nikon_coolpix_s2600_4/' title='nikon_coolpix_s2600_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_s2600_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_s2600_4" title="nikon_coolpix_s2600_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Bildqualität bei preiswerten Kompaktkameras mit kleinem Sensor wird in der Regel am Bildrauschen gemessen. Steht ausreichend Licht zur Verfügung, nimmt die Coolpix S2600 sehr gute Bilder in natürlichen Farben und mit vielen Details auf. Der ½, 3 Zoll große Sensor vom Typ CCD hat eine Auflösung von 14 Megapixeln, auf eine rückwärtige Belichtung, die aus jedem einzelnen Pixel die optimale Lichtausbeute herausholt, wurde verzichtet. Bildrauschen wird demnach vor allem bei Dämmerung und bei Aufnahmen in Innenräumen zum Problem. Auch hohe ISO-Werte sollten vermieden werden. Vorteilhaft ist der Best Shot Modus, der zehn aufeinanderfolgende Aufnahmen fertigt und von diesen die Beste aussucht. Dies ist eine Möglichkeit, um ungünstige Lichtverhältnisse mit der Kamera in den Griff zu bekommen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>hohe Auflösung, gute Bildqualität bei ausreichendem Licht<strong><br />
Contra: </strong>Bildrauschen bei ungünstigen Lichtverhältnissen und hohen ISO-Werten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Kamera bietet eine grundlegende Ausstattung zu einem günstigen Preis. Sie eignet sich besonders für den Amateurfotografen, der nicht viel Geld in eine Kamera investieren möchte, und bietet dieser Zielgruppe ein gelungenes Paket.</p>
<p>Das 5fache optische Zoomobjektiv bietet einen Brennweitenbereich, gerechnet auf das Kleinbildformat, von 26 bis 130mm. Dies ist für viele Aufnahmesituation ausreichend, deckt aber sowohl bezogen auf die Weitwinkel- als auch auf die Telebrennweite keinen enormen Bereich ab. Das Objektiv hat eine Eingangslichtstärke von F3,2 und eine mehrfache optische Bildstabilisierung, diese beugt Verwacklungen bei Aufnahmen aus der Hand wirksam vor und der Verzicht auf ein Stativ ist in vielen Situationen möglich.</p>
<p>Neben der Motiverkennung verfügt die Kamera über ein Smart Portrait System zur Aufnahme von Personen, dieses ist mit einer Lächelerkennung und einer Blinzelprüfung gekoppelt. Darüber hinaus gibt es Funktionen für eine automatische Weichzeichnung der Haut und die Entfernung von roten Augen.</p>
<p>Der Monitor ist auf der Rückseite fest verbaut und hat eine Auflösung von 230.000 Pixeln. Dies ist in der Kameraklasse Standard. Die Fotos werden auf SD-Speicherkarten aufgenommen.<strong></p>
<p>Pro: </strong>optisches Zoomobjektiv mit Bildstabilisierung, Motiverkennung. Smart Portrait System, Autofokus mit Motivverfolgung<strong><br />
Contra: </strong>Display löst gering auf, wenig Spielraum im Weitwinkel- und Telebereich</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Nikon Coolpix S2600 ist einfach zu bedienen. Der Auslöser befindet sich auf der Oberseite des Bodys, ebenso der Einschaltknopf. Die Zoomwippe ist im Auslöser integriert. Auf der Rückseite befindet sich das Steuerkreuz mit integrierter Enter-Taste, zudem gibt es praktische Direktwahltasten, unter anderem für den Videomodus. Einzig für große Hände ist die Bedienung der kleinen Kamera etwas umständlich</p>
<p><strong>Pro: </strong>einfache Bedienung, integrierte Zoomwippe, Steuerkreuz, Direktwahltasten<strong><br />
Contra: </strong>Bedienung für große Hände nur bedingt geeignet</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Kamera kann bis zu 8 Bilder in Folge mit einer Geschwindigkeit von 0,9 Bildern in der Sekunde aufnehmen. Im Best Shot Modus wird eine Serie mit 16 Bildern bei unterschiedlicher Belichtung aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Mit einer Tiefe von nur 19,5mm ist die Nikon Coolpix S2600 sehr schlank, dazu klein, leicht und kompakt. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Die Kamera hat einen empfindlichen Body und sollte in einer Kameratasche aufbewahrt werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>kleines, leichtes und sehr flaches Gehäuse<strong><br />
Contra: </strong>sehr empfindlich gegenüber Kratzern und Stößen</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nikon D3200 Test</title>
		<link>http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiegelreflexkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nikon D3200 ist eine digitale Spiegelreflexkamera für den Einsteiger, die mit allen Nikkor-Objektiven kompatibel ist. Für ihre Klasse hat die Kamera mit 24,2 Megapixeln eine sehr hohe Auflösung. Auf den Bildern werden feinste Details dargestellt, leider haben erste Tests jedoch ergeben, dass auch das Bildrauschen gegenüber der Vorgängerin angestiegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nikon D3200 ist eine digitale Spiegelreflexkamera für den Einsteiger, die mit allen Nikkor-Objektiven kompatibel ist. Für ihre Klasse hat die Kamera mit 24,2 Megapixeln eine sehr hohe Auflösung. Auf den Bildern werden feinste Details dargestellt, leider haben erste Tests jedoch ergeben, dass auch das Bildrauschen gegenüber der Vorgängerin angestiegen ist.</p>
<p>Die Kamera eignet sich für den Amateur ebenso wie für den ambitionierten Hobbyfotografen: Es gibt verschiedene Motivprogramme und einen Guide, der die Bedienungsanleitung ersetzen soll. Ist mehr Erfahrung vorhanden, können alle Parameter der Kamera manuell eingestellt werden. Die Bedienung wird für Nikon-Fotografen kein Problem sein, Ein- und Umsteiger müssen sich dagegen erst einarbeiten.</p>
<p>In der Nikon D3200 arbeitet ein präziser Autofokus, der auch schnelle Serienbilder ermöglicht. Filmen in hochauflösender Qualität ist mit der Nikon D3200 natürlich auch möglich.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_1/' title='nikon_d3200_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_1" title="nikon_d3200_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_2/' title='nikon_d3200_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_2" title="nikon_d3200_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_3/' title='nikon_d3200_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_3" title="nikon_d3200_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_4/' title='nikon_d3200_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_4" title="nikon_d3200_4" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_5/' title='nikon_d3200_5'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_5" title="nikon_d3200_5" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/25/nikon-d3200-test/nikon_d3200_6/' title='nikon_d3200_6'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_d3200_6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_d3200_6" title="nikon_d3200_6" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Bildqualität ist abhängig von der Größe des Bildsensors, von dessen Auflösung und von der Leistung des Objektivs. In der Nikon D3200 ist ein CMOS-Sensor im APS-C Format mit einer Größe von 23,2&#215;15,4mm verbaut. Die Auflösung des Sensors beträgt 24,2 Millionen Pixel. Das Verhältnis zwischen Sensorgröße und Auflösung ist angemessen, die Aufnahmen zeigten in ersten Tests dennoch Bildrauschen vor allem in kontrastarmen Bereichen und ab ISO 800. Es kommt also auf das Motiv an.</p>
<p>Bei ausreichendem Licht oder mit einem sehr hochwertigen und lichtstarken Objektiv zeigen die Bilder der Nikon Spiegelreflexkamera unglaublich viele Details und sie haben natürliche und lebendige Farben. In Tests wurde zudem eine sehr hohe Bildschärfe der Aufnahmen festgestellt.</p>
<p>Die Lichtstärke ist abhängig vom Objektiv, an der Kamera können alle Objektive mit einem Nikkor-Anschluss verwendet werden. Die Sensorgröße erlaubt zudem das Freistellen von Motiven vor ihrem Hintergrund.</p>
<p>Hohe Kontraste bekommt die Nikon D3200 dank der Active-D-Lighting Funktion in den Griff.</p>
<p><strong>Pro: </strong>großer Bildsensor, hohe Auflösung, viele Details, hohe Bildschärfe<strong><br />
Contra: </strong>Bildrauschen bei schwachen Motivstrukturen und hohen ISO-Werten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Ausstattung der neuen Spiegelreflexkamera von Nikon stellt auch anspruchsvolle Hobbyfotografen zufrieden. Der Einsteiger findet in der Nikon D3200 viele Möglichkeiten, sich in die Fotografie einzuarbeiten. Mit wachsenden Möglichkeiten kann er von der vollautomatischen auf die manuelle Steuerung der Parameter wechseln.</p>
<p>Für den Anfang bietet sich der Guide-Modus an, der nicht nur das Lesen einer komplizierten Bedienungsanleitung überflüssig macht, sondern auch Beispielfotos zu verschiedenen fotografischen Situationen zeigt. Ein überzeugend arbeitendes Motiverkennungssystem und verschiedene Motivprogramme machen es dem Einsteiger leicht, gute Fotos mit einer perfekten Belichtung aufzunehmen. Mit dem Fortschritt an Kenntnissen können Zeit oder Blende manuell definiert oder die Kamera vollständig aus dem manuellen Modus heraus gesteuert werden.</p>
<p>Die Nikon D3200 verfügt über einen hellen optischen Sucher mit einer Gesichtsfeldabdeckung von 95 Prozent. Der 3 Zoll große Monitor ist auf der Rückseite fest verbaut und löst mit 921.000 Pixeln hoch auf. Er kann zur Live-View Fotografie eingesetzt werden.</p>
<p>Der Autofokus arbeitet mit elf Messfeldern, diese analysieren das Motiv bis an den Rand. Sie können auch einzeln angesteuert werden, um einzelne Bildbereiche besonders hervorzuheben. Erste Tests haben ergeben, dass er vereinzelt etwas träge reagiert.</p>
<p>Besonders interessant sind die Bildbearbeitungsfunktionen in der Kamera. Die aufgenommenen Fotos können mit Filtern und interessanten Effekten versehen werden. Automatische Bildverbesserungen und die Verkleinerung der Bilder ist ebenfalls in der Kamera möglich.</p>
<p>Der D-Movie Filmmodus zeichnet in Full-HD 1920&#215;1080 auf, der Autofokus schärft bei der Filmaufnahme kontinuierlich nach.</p>
<p><strong>Pro: </strong>Motiverkennungsautomatik, Motivprogramme, manuelle Einstellungsoptionen, guter Monitor, Full-HD Filmmodus<strong><br />
Contra: </strong>Autofokus reagiert mitunter etwas träge</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Nikon D3200 ist an die der anderen Spiegelreflexmodelle angelehnt, sodass Nikon-Fotografen die Elemente sofort wiedererkennen. Einsteiger legen über das Programmwahlrad, welches sich an der Oberseite des Bodys befindet, fest, in welchem Modus sie fotografieren möchten. Für die Bedienung des Menüs der Nikon D3200gibt es auf der Rückseite des Bodys ein Steuerkreuz mit integriertem Joystick. Verschiedene Direktwahltasten erlauben einen unmittelbaren Zugriff auf wichtige Funktionen und Einstellungen. Wer das erste Mal eine Nikon in der Hand hält, sollte sich nach und nach einarbeiten und die Erklärungen des Guide-Modus nutzen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>innovative Bedienung, übersichtliches Menü, Steuerkreuz, Direktwahltasten<strong><br />
Contra: </strong>der Einsteiger braucht Einarbeitungszeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Nikon D3200 nimmt im Serienbildmodus 4 Bilder pro Sekunde auf. So stellen auch schnelle Szenen mit der Kamera kein Problem dar. Die Anzahl der Aufnahmen, die in Serie aufgenommen werden können, sind nicht begrenzt, außer natürlich durch die Kapazität der Speicherkarte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Der Body der Nikon D3200 ist aus einem robusten Kunststoff gefertigt. Dadurch ist der angenehm leicht, das Gesamtgewicht ist abhängig vom Objektiv. Eine Magnesiumlegierung gibt es nicht, wohl aber eine griffige Gummierung an den Haltepunkten der Kamera. Insgesamt liegt sie gut in der Hand, die Griffmulde ist angenehm ausgeformt.</p>
<p><strong>Pro: </strong>leicht und kompakt, angenehm geformte Griffmulde<strong><br />
Contra: </strong>Kunststoffgehäuse, keine Magnesiumlegierung</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sony Cybershot DSC-HX10V Test</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sony Cyberhot DSC-HX10V ist eine hochwertige digitale Kompaktkamera mit einem 16fachen optischen Zoom und vielen kreativen Möglichkeiten für anspruchsvolle Amateurfotografen. Die Kamera bietet verschiedene Optionen, um trotz des relativ kleinen Sensors auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gute Bilder aufnehmen zu können. Darüber hinaus kann der Fotograf einige Parameter manuell definieren. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sony Cyberhot DSC-HX10V ist eine hochwertige digitale Kompaktkamera mit einem 16fachen optischen Zoom und vielen kreativen Möglichkeiten für anspruchsvolle Amateurfotografen. Die Kamera bietet verschiedene Optionen, um trotz des relativ kleinen Sensors auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gute Bilder aufnehmen zu können. Darüber hinaus kann der Fotograf einige Parameter manuell definieren. Die Verarbeitung der Kamera ist hochwertig, dank einer ausgeprägten Griffmulde liegt sie gut in der Hand. Ein schneller und präzise arbeitender Autofokus und die Möglichkeit, verschiedene Bildformate aufzunehmen und die Fotos mit Effekten zu versehen, sind weitere wesentliche Ausstattungsmerkmale der Kamera. Darüber hinaus können mit der Kamera Filme in hochauflösender Full-HD Qualität aufgenommen werden.</p>

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<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/19/sony-cybershot-dsc-hx10v-test/sony_cybershot_dsc_hx10v_4/' title='sony_cybershot_dsc_hx10v_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/sony_cybershot_dsc_hx10v_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sony_cybershot_dsc_hx10v_4" title="sony_cybershot_dsc_hx10v_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Bildqualität ist abhängig von der Art und Größe des Sensors, von dessen Auflösung und von dem Bildverarbeitungsengine. In der Sony Cybershot HX10V wurde ein CMOS-Sensor vom Typ EXMOR mit einer Größe von ½,3 Zoll und einer Auflösung von 18,2 Millionen Pixeln verbaut. Der Sensor hat keine rückwärtige Belichtung, für die Bildverarbeitung ist ein BIONZ-Prozessor zuständig. Bei guten Lichtverhältnissen liefert die Kamera sehr gute Bilder mit vielen Details und natürlichen leuchtenden Farben. Für den Ausgleich von wenig Licht gibt es verschiedene Optionen in der Kamera, denn der kleine Bildsensor besitzt eine recht hohe Auflösung, was Bildrauschen zur Folge hat. Die Kamera bietet einen HDR-Modus, bei dem drei Bilder mit unterschiedlicher Belichtung automatisch zusammengelegt werden, und auch der Sensor verfügt über eine hohe Empfindlichkeit. So können auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen gute Ergebnisse erzielt werden. Vermieden werden sollte dennoch die Fotografie mit hohen ISO-Werten, die durch starkes Eingreifen der softwarebasierten Rauschreduzierung den Verlust wichtiger Details zur Folge hat.</p>
<p><strong>Pro: </strong>Hohe Auflösung, hochwertiger Bildprozessor, HDR-Modus<strong><br />
Contra: </strong>sehr kleiner Sensor, Bildrauschen bei hohen ISO-Werten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Sony Cybershot DSC-HX10V hat ein 16faches optisches Zoomobjektiv integriert, welches, gerechnet auf das Kleinbildformat, Brennweiten von 24 bis 384mm abdeckt. Dies ist sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich ausreichend, um die meisten Motive zu erfassen. Der Bereich kann durch den Digitalzoom noch einmal um das 16fache erweitert werden. Sony verspricht für diesen Zoom durch Ausschnittsvergrößerung eine hohe Qualität.</p>
<p>Die Kamera fotografiert auf Wunsch mit einer Vollautomatik, die den Bildausschnitt selbstständig analysiert und alle wichtigen Parameter darauf abstimmt.</p>
<p>Besonders interessant sind die vielen kreativen Optionen, welche die Kamera bietet. So können verschiedene Effekte über die Fotos gelegt werden, es ist möglich, Panoramabilder und 3D Fotos, in Normalgröße und als Panorama, aufzunehmen. In der Kamera ist ein GPS-Empfänger integriert, dieser zeichnet alle Aufnahmedaten auf, was auf Reisen besonders hilfreich ist.</p>
<p>Das Display der Sony Cybershot DSC-HX10V ist auf der Rückseite fest verbaut, es hat eine Größe von 3 Zoll und mit 921.600 Bildpunkten eine sehr hohe Auflösung. Im Videomodus filmt die Kamera in Full-HD 1920&#215;1080. Fotos und Videos werden auf SD-Speicherkarten abgelegt.<strong></p>
<p>Pro: </strong>großer Zoombereich, viele kreative Optionen, überzeugende Vollautomatik, gutes Display<strong><br />
Contra: </strong>wenig manuelle Einstellungsoptionen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Sony Cybershot DSC-HX10V wird klassisch über ein Steuerrad auf der Rückseite des Bodys bedient, dieses ist mit einem Joystick und der Entertaste kombiniert. Für den Start des Videomodus gibt es eine Direktwahltaste. Auf der Oberseite des Bodys befinden sich der Auslöser mit integrierter Zoomwippe sowie das Programmwahlrad.</p>
<p>Alle Einstellungen der Kamera können dank der innovativen Bedienoberfläche „Photo Creativity“ sehr einfach verändert werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>einfache Bedienung, sinnvoll angeordnete Tasten, Bedienoberfläche „Photo Creativity“<strong><br />
Contra: &#8212;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Kamera verfügt über einen schnelle Burst-Modus, es können 10 Bilder in der Sekunde aufgenommen werden. Der Serienbildmodus ist auf 10 Aufnahmen in Folge begrenzt, es wird alle 0,1 Sekunden ein Foto aufgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse der Sony Cybershot HX10V ist aus hochwertigem Metall und in vier verschiedenen Farben erhältlich. Es verfügt über eine gut ausgeformte Griffmulde, die Haltepunkte sind mit einer speziellen Beschichtung versehen. Die Kamera ist sehr handlich und leicht. Durch den Platz, den der eingefahrene Tubus benötigt, hat sie eine recht hohe Tiefe, was für große Hände jedoch sogar ein Vorteil ist.</p>
<p><strong>Pro: </strong>hochwertige Verarbeitung, griffige Haltepunkte, vier verschiedene Farben, geringes Gewicht<strong><br />
Contra: </strong>der Body der Sony Cybershot DSC-HX10V ist nicht sehr kompakt</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sony Alpha 57 Test</title>
		<link>http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/sony-alpha-57-test/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systemkameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sony Alpha 57 (SLT-A57) ist ein weiteres hochwertiges Kameramodell mit Translucent Mirror Technologie. Hierbei wird der klappbare Spiegel einer herkömmlichen digitalen Spiegelreflexkamera durch einen teillichtdurchlässigen, aber feststehenden Spiegel ersetzt. Während die Bildqualität der SLT-Kameras mit der von Modellen mit Schwingspiegel durchaus mithalten kann, ist es bei dieser Konstruktionsart möglich, eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sony Alpha 57 (SLT-A57) ist ein weiteres hochwertiges Kameramodell mit Translucent Mirror Technologie. Hierbei wird der klappbare Spiegel einer herkömmlichen digitalen Spiegelreflexkamera durch einen teillichtdurchlässigen, aber feststehenden Spiegel ersetzt. Während die Bildqualität der SLT-Kameras mit der von Modellen mit Schwingspiegel durchaus mithalten kann, ist es bei dieser Konstruktionsart möglich, eine sehr schnelle Bildfolge zu fotografieren und den Body der Kamera kompakter zu gestalten.</p>
<p>Die Ausstattung der neuen Sony Alpha 57 überzeugt sowohl den Einsteiger als auch den fortgeschrittenen Fotografen, denn es gibt eine sehr präzise arbeitende Vollautomatik sowie die Option, alle Parameter an der Kamera manuell einzustellen. Die Kamera kann als Body oder in Verbindung mit einem Kit-Objekitv gekauft und jederzeit mit Objektiven aus der Alpha-Serie von Sony erweitert werden.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/sony-alpha-57-test/sony_alpha_57_1/' title='sony_alpha_57_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/sony_alpha_57_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sony_alpha_57_1" title="sony_alpha_57_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/sony-alpha-57-test/sony_alpha_57_2/' title='sony_alpha_57_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/sony_alpha_57_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sony_alpha_57_2" title="sony_alpha_57_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/sony-alpha-57-test/sony_alpha_57_3/' title='sony_alpha_57_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/sony_alpha_57_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sony_alpha_57_3" title="sony_alpha_57_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/sony-alpha-57-test/sony_alpha_57_4/' title='sony_alpha_57_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/sony_alpha_57_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="sony_alpha_57_4" title="sony_alpha_57_4" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Sony Alpha 57 verfügt über einen APS-C CMOS-Bildsensor mit einer Größe von 23,5&#215;15,6mm. Die Auflösung des Sensors beträgt 16,7 Millionen Pixel. Diese ist ausreichend, um viele Details auf den Fotos darzustellen, sie sorgt jedoch auch dafür, dass jedes einzelne Pixel genug Platz hat, was dem Bildrauschen sehr wirkungsvoll vorbeugt. Die Bildqualität der Kamera ist auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen sehr gut. Die Fotos zeigen viele feine Details und die Farben überzeugen mit einer hohen Lebendigkeit. Es sollte jedoch darauf verzichtet werden, mit hohen ISO-Werten zu fotografieren. Bereits ab ISO 800 wirken die Bilder verrauscht oder unnatürlich, weil die Rauschunterdrückung in der Kamera wichtige Details zu stark glättet. Die Kamera bietet dem Fotografen zwar hohe ISO-Werte bis 16.000, diese sollten jedoch eher zur Bildgestaltung als zum Ausgleich von schlechtem Licht eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Pro: </strong>großer Sensor, hochwertiger Bildprozessor, moderate Auflösung<strong><br />
Contra: </strong>bei hohen ISO-Werten kann es zu Bildrauschen kommen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die sehr gute Ausstattung der Sony Alpha 57 ist ein starkes Kaufkriterium sowohl für den Einsteiger als auch für den fortgeschrittenen Fotografen. Auf Wunsch kann die Kamera alle Parameter vollautomatisch einstellen und das Motiv erkennen, sodass der Einsteiger nur fokussieren und den Auslöser drücken muss. Fortgeschrittene Fotografen haben die Möglichkeit, alle Parameter wie Blende, Verschluss, Autofokus-Modi und ISO-Werte selbst zu definieren und so auf die Bildgestaltung kreativ einzuwirken.</p>
<p>Neben dem elektronischen Sucher gibt es einen mit 921.600 Pixeln sehr hoch aufgelöstes Live-View Display, welches schwenkbar ist und geneigt werden kann. Die Größe des Displays beträgt 3 Zoll.</p>
<p>Die Kamera verfügt über einen sehr schnellen, 15-Punkte-Autofokus mit Phasendetektionssystem, es gibt drei Sensoren für einen besonders genauen und permanent nachfolgenden Autofokus.</p>
<p>Kreative Fotografen finden in der Kamera verschiedene Farbfilter, mit denen die aufgenommenen Fotos verändert werden können. Zudem gibt es einen professionellen HD-Video-Modus, der wahlweise mit 25 oder 50p und in Full-HD-Auflösung aufnehmen kann.</p>
<p>Auch im Filmmodus ist der Autofokus mit Phasendetektion verfügbar. Abhängig von der eingestellten Blende sind sehr schöne Unschärfeeffekte auch bei Filmen möglich.</p>
<p><strong>Pro: </strong>sehr guter Autofokus, elektronischer Sucher, neig- und schwenkbares Display mit hoher Auflösung, Vollautomatik, manuelle Einstellungsmöglichkeiten<strong><br />
Contra: &#8212;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Sony Alpha 57 orientiert sich an der einer digitalen Spiegelreflex. Auf der Oberseite des Bodys gibt es ein praktisches Programmwahlrad zur Definition des Aufnahmemodus. Das Menü wird mit einem Steuerkreuz bedient, welches auf der Rückseite des Bodys neben dem Display angeordnet ist. Für wichtige Optionen wie den Start des Filmmodus gibt es Direktwahlstasten. Das Menü ist der übersichtlich gestaltet. Trotzdem benötigen Einsteiger eine längere Einarbeitungszeit.</p>
<p><strong>Pro: </strong>Programmwahlrad, Steuerkreuz für die Menüführung, Direktwahltasten<strong><br />
Contra: </strong>Anfänger benötigen eine gewisse Einarbeitungszeit</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Der teildurchlässige Spiegel der Kamera ermöglicht rasante Reihenaufnahmen mit zwölf Bildern in der Sekunde. Zudem bietet die Kamera weitere Modi wie die automatische Belichtungsreihe und eine automatische Weißabgleichsreihe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Der Body der Sony Alpha 57 ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und liegt sehr gut in der Hand. Er ist leicht und kompakt, das Gesamtgewicht ist jedoch abhängig vom angesetzten Objektiv. Das Gehäuse ist relativ unempfindlich gegen Kratzer und Stöße, die Griffmulde ist gut aufgeformt und an den Haltepunkten mit einer griffigen Oberfläche versehen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>hochwertiger und unempfindlicher Body aus Kunststoff, gut ausgeformte Griffmulde<strong><br />
Contra: </strong>&#8212;</p>
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		<title>Nikon Coolpix L810 Test</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bridgekameras im Test]]></category>
		<category><![CDATA[Nikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Zoombereich und eine gute Ausstattung sowohl für den Einsteiger als auch für den ambitionierten Hobbyfotografen sind die wesentlichen Merkmale der Nikon Coolpix L810. Die Kamera ist in verschiedenen Farben erhältlich und gehört in die Klasse der digitalen Bridgekameras, da sie Elemente einer Spiegelreflexkamera mit denen einer Kompaktkamera vereint. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein großer Zoombereich und eine gute Ausstattung sowohl für den Einsteiger als auch für den ambitionierten Hobbyfotografen sind die wesentlichen Merkmale der Nikon Coolpix L810. Die Kamera ist in verschiedenen Farben erhältlich und gehört in die Klasse der digitalen Bridgekameras, da sie Elemente einer Spiegelreflexkamera mit denen einer Kompaktkamera vereint. Der Einsteiger kann sich auf die vollautomatische Einstellung der Parameter verlassen, während der fortgeschrittene Fotograf die Möglichkeit hat, diese individuell selbst zu definieren. Ein digitaler Bildstabilisator sorgt dafür, dass auch bei ausgefahrenem Zoomobjektiv keine Verwacklungsunschärfe entsteht. Eine innovative Bedienung und die Möglichkeit, Filme in 710p-Auflösung aufzunehmen, sind weitere wichtige Merkmale der Nikon Coolpix L810.</p>

<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/nikon-coolpix-l810-test/nikon_coolpix_l810_1/' title='nikon_coolpix_l810_1'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_l810_1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_l810_1" title="nikon_coolpix_l810_1" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/nikon-coolpix-l810-test/nikon_coolpix_l810_2/' title='nikon_coolpix_l810_2'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_l810_2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_l810_2" title="nikon_coolpix_l810_2" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/nikon-coolpix-l810-test/nikon_coolpix_l810_3/' title='nikon_coolpix_l810_3'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_l810_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_l810_3" title="nikon_coolpix_l810_3" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/nikon-coolpix-l810-test/nikon_coolpix_l810_4/' title='nikon_coolpix_l810_4'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_l810_4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_l810_4" title="nikon_coolpix_l810_4" /></a>
<a href='http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/2012/04/14/nikon-coolpix-l810-test/nikon_coolpix_l810_5/' title='nikon_coolpix_l810_5'><img width="150" height="150" src="http://www.die-neuesten-digitalkameras.de/wp-content/uploads/2012/04/nikon_coolpix_l810_5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="nikon_coolpix_l810_5" title="nikon_coolpix_l810_5" /></a>

<p><strong>Bildqualität</strong><br />
Die Bildqualität der Nikon Coolpix L810 ist abhängig von der Sensorgröße im Verhältnis zu dessen Auflösung, denn digitale Kameras beginnen zu rauschen, wenn die Pixel zu eng beieinander liegen und nicht genügend Licht bekommen. Bildrauschen zeigt sich am Verlust von Details auf den Fotos und daran, dass die Farben ineinander verschwimmen, weil ein Pixel die Farbe seines Nachbarn annimmt. Die Nikon Coolpix 810L hat einen CCD-Sensor im kompakten ½,3 Zoll Format mit einer Auflösung von 16,44 Megapixeln. Da viele Pixel auf einem sehr kleinen Sensor untergebracht sind, könnte das Bildrauschen bei ungünstigen Lichtverhältnissen und Aufnahmen mit hohen ISO-Werten zum Problem werden. Leider hat die Kamera keinen rückwärtig belichteten Sensor und keinen HDR-Modus, mit dem rauscharme Aufnahmen auch bei wenig Licht gut gelingen.</p>
<p>Ist das Licht ausreichend, liefert die Kamera hingegen sehr gute Aufnahmen mit vielen Details und leuchtenden Farben.<strong></p>
<p>Pro: </strong>hohe Auflösung, sehr gute Bilder bei ausreichendem Umgebungslicht<strong><br />
Contra: </strong>sehr kleiner Sensor ohne rückwärtige Belichtung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Die Nikon Coolpix 810L verfügt über ein 26faches optisches Zoomobjektiv, welches sowohl den Weitwinkel- als auch den Telebereich optimal abdeckt. Gerechnet auf das Kleinbildformat stehen 22,5 bis 585mm Brennweite zur Verfügung. Dies ist für die meisten Motive im Alltag und auf Reisen völlig ausreichend.</p>
<p>Der Monitor ist auf der Rückseite fest verbaut und hat eine Größe von 3 Zoll, mit 921.000 Pixeln löst er sehr hoch auf. Einen elektronischen Sucher hat die Kamera nicht.</p>
<p>Das Modell überzeugt mit vielen kreativen Optionen. So wählt die Kamera aus 19 Motiven selbstständig das passende aus, mit dem Smart Portrait System gelingen auch dem Anfänger Portraits mit guter Schärfe und Belichtung. Die Kamera erkennt lächelnde Personen vor der Auslösung, es gibt eine Weichzeichnung für die Haut und eine automatische Korrektur von Roten Augen direkt nach der Aufnahme. Neben der Möglichkeit, Fotos in 3D aufzunehmen, können auch Filme in 720p-Auflösung gedreht werden. Hierbei kommt das Bildbearbeitungssystem Expeed 2 zur Anwendung.</p>
<p>Fotos und Videos werden auf SD-Speicherkarten abgelegt.</p>
<p><strong>Pro: </strong>sehr großer Zoombereich, intelligenter Filmmodus, gute Vollautomatik<strong><br />
Contra: </strong>kein elektronischer Sucher, keine manuellen Einstellungsmöglichkeiten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bedienung</strong><br />
Die Bedienung der Nikon Coolpix L810 ist sehr innovativ und auch für den Einsteiger leicht zu erlernen. So ist der Zoomhebel seitlich am Body angebracht, um das Zoomen zu erleichtern. Der Auslöser, welcher bei anderen Modellen häufig mit der Zoomwippe kombiniert, befindet sich auf der Oberseite des Bodys.</p>
<p>Auf der Rückseite wurde neben dem Display ein Steuerkreuz platziert, mit diesem werden die Menüfunktionen gesteuert. Für häufig benutzte Funktionen wie den Start des Videomodus gibt es praktische Direktwahltasten.</p>
<p><strong>Pro: </strong>geschickte Platzierung des Zoomhebels, Direktwahltasten für häufig benutzte Funktionen<strong><br />
Contra: </strong>&#8212;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschwindigkeit</strong><br />
Die Nikon Coolpix L810 kann Serienbilder mit einer Geschwindigkeit von 1,2 Bilder pro Sekunde aufnehmen, bis zu vier Bilder in Folge sind möglich. Darüber hinaus gibt es einen Best Shot Selector. Ist dieser aktiviert, werden 16 Aufnahmen in Folge aufgenommen, von denen die Kamera automatisch das Foto mit der höchsten Schärfe auswählt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gehäuse</strong><br />
Das Gehäuse der Nikon Coolpix L810 besteht aus Kunststoff, es ist an den Haltepunkten griffig gummiert. Es ist leicht, aufgrund des Superzooms aber nicht so kompakt wie andere Kameras gleicher Klasse. Der Body ist relativ unempfindlich gegenüber Kratzern und Stößen. Der Interessent kann aus vier verschiedenen Farben wählen.</p>
<p><strong>Pro: </strong>hochwertiges Kunststoffgehäuse, griffig gummierte Haltepunkte, verschiedene Farben<strong><br />
Contra: </strong>Body ist nicht sehr kompakt</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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