Canon EOS 650D Testbericht

13.07.2012

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Kurzbeschreibung
Megapixel: • Optischer Zoom: fach • Optischer Bildstabilisator: • Videoaufnahme: • Integriertes GPS: • Gewicht: Gr. • 3D-Modus:

Aus Kategorie: Allgemein

Die Canon EOS 650D ist eine digitale Spiegelreflexkamera für den Einsteiger, die sowohl dem Einsteiger als auch dem fortgeschrittenen Fotografen einen großen Funktionsumfang bietet. Als Nachfolgerin der EOS 600D bietet sie als wesentliche Neuerungen ein berührungsempfindliches Display und eine Motivautomatik, die bislang nur aus den digitalen Kompaktkameras bekannt war. Außerdem hat Canon dem Modell seinen neuen Bildprozessor DIGIC V spendiert und gegenüber der Vorgängerin die Anzahl der Kreuzsensoren erhöht.Die Kamera kann als Body oder im Kit mit einem Zoomobjektiv erworben werden. Das Bajonett nimmt Objektive vom Typ EF und EF-S auf. Neben der Motivautomatik hat der Fotograf die Möglichkeit, alle Parameter manuell zu definieren oder die halbautomatischen Modi zu nutzen.

Auch Filme können mit der Kamera aufgenommen werden, und zwar in Full-HD Qualität.

Bildqualität
In der Kamera wurde ein CMOS-Sensor im APS-C Format mit Auflösung von 18 Millionen Pixel verbaut. Das Verhältnis von Sensorgröße und Auflösung ist sehr gut, der neue DICIG V-Bildprozessor liefert natürliche Farben mit schönen Kontrasten. Mit einem hochwertigen Objektiv kann eine sehr gute Bildqualität erzielt werden. Bildrauschen kann jedoch auch auftreten, vor allem bei hohen ISO-Werten und der Verwendung lichtschwacher Objektive bei unzureichendem Umgebungslicht.

Pro: großer Sensor, hohe Auflösung, sehr guter Bildprozessor
Contra:
Bildrauschen ab ISO 800 möglich

 

Ausstattung
Die Kamera bietet sowohl dem Einsteiger als auch dem fortgeschrittenen Hobbyfotografen viele Funktionen und eine sehr gute Ausstattung. Das Display ist dreh- und schwenkbar, es hat mit 1,04 Millionen Bildpunkten eine hohe Auflösung und ist berührungsempfindlich. Dies erleichtert die Bedienung des Menüs, es kann jedoch auch ein Autofokuspunkt bestimmt oder durch das Spreizen der Finger in das Bild eingezoomt werden.

Der optische Sucher ist hell und klar, er bietet eine Gesichtsfeldabdeckung von 95 Prozent. Der Autofokus arbeitet mit neun Kreuzsensoren.

Pro: sehr umfangreiche Ausstattung für Anfänger und fortgeschrittene Fotografen
Contra:

 

Bedienung
Fotografen, die bereits mit einer Canon gearbeitet haben, erkennen die typischen Bedienelemente sofort wieder. Sieht man von den neuen Möglichkeiten durch den Touchscreen ab, erfolgt die Bedienung durch ein Programmwahlrad an der Oberseite des Bodys und ein Steuerkreuz auf der Rückseite. Viele Direktwahltasten erleichtern den Zugriff auf wichtige Menüfunktionen.

Pro: sehr gut angeordnete Bedienelemente, übersichtliches Menü
Contra:
komplexe Funktionen, Einsteiger brauchen eine gewisse Einarbeitungszeit

 

Geschwindigkeit
Die Kamera nimmt Serienbilder mit 5 Bildern pro Sekunde auf.

 

Gehäuse
Das Gehäuse ist robust beschichtetem Kunststoff, bietet aber leider keinen Spritzwasserschutz. Die Griffmulde ist gut ausgeformt, der Body ist leicht und handlich.

Pro: robustes und handliches Kunststoffgehäuse
Contra:
kein Spritzwasserschutz

 



Autor: am Freitag, den 13. Juli 2012

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